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Freitag, 30.07.2010 · 12.45 Uhr
Posaunenchor Bläserschule Bläserkreis
WOZU?
Musik für die Kirche, auch über den Kirchturm hinaus (Krankenhaus, Altenheim, Kurrendeblasen, Kirche im Grünen, Zusammenarbeit mit „Gustav-Adolf-Werk“ Mitwirkung/Gestaltung von regionalen/überregionalen Veranstaltungen der Bezirks- und Landesposaunenarbeit innerhalb der Ev. Landeskirche Baden usw.) Ziel Bläserschule: Erlernen eines Blechblasinstruments, Musiktheorie, Mitspielen im Bläserkreis, Posaunenchor
Kinder-Jugend-Erwachsenenarbeit innerhalb der Kirchengemeinde
FÜR WEN? Zielgruppe: alle Altersgruppe: ab körperlicher Eignung, individuell verschieden
WIE? Bläserschule: Gruppen- und Einzelunterricht nach Bedarf, Unterrichtseinheiten 30, 45, 60 Minuten Bläserkreis und Posaunenchor: Probe
WANN, WO? Bläserschule: Freitag, Unterricht 16 Uhr bis 19.30 Uhr, Gemeindehaus Bläserkreis: Freitag, Probe 19.30 Uhr bis 21 Uhr, Gemeindehaus Posaunenchor: Donnerstag, Probe 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr, Gemeindehaus
WER? Management: Nicole Gall, Telefon 07202 924111
Leitung: Martin Schüler, Telefon 07202 7458 Mitarbeit Bläserschule: Tamara Schüler posaunenchor@evkila.de
Bläsernachwuchs stellt sich vor:
Pierre Fränkle
wir freuen uns auf die elfte Posaune!
Tenor und Bass freuen sich über Nachwuchsbläser. Bisher ist unser Chor mit 10 Posaunen besetzt. Pierre Fränkle wird die Posaunen verstärken und unsere Tenorstimme ergänzen. Seit drei Jahren übt erin der Bläserschule. Am Sonntag Reminiscere, dem 28. Februar 2010, dem Kollektensonntagfür die Landesarbeit der Posaunenchöre, hat Pierre erstmals neben seinem Bruder mit dem gesamten Chor im Gottesdienst mitgespielt.
Die Posaune als Instrument entstand in ihrer jetzigen Form bereits im 15. Jahrhundert in Burgund. Heute ist sie aus dem Swing und Jazz nicht mehr wegzudenken. In unserem Chor wird sie in der Tenor- und Bassstimme eingesetzt. Beide Stimmen könnten durch weitere Instrumente verstärkt werden. Die Bläserschule bietet sich dafür zur Ausbildung an.
Pierre
Josua Hahn und Dan Olorunmaye
Seid Herbst 2008 sind Josua und Dan unsere jüngsten Bläser. Josua ist acht Jahre alt, Dan neun. Beide haben sich für ein Kornett entschieden. Das Kornett ist kleiner und leichter zu halten, der Ton spricht leichter an als bei der Trompete. Das Mundstück hat einen dünneren Rand und einen tieferen Kessel. Dadurch wird der Klang weicher als der einer Trompete. Bau und Spielweise von Kornett und Trompete sind sehr ähnlich. Ein später gewünschter Wechsel von einem zum anderen Instrument fällt deshalb nicht schwer. Josua und Dan üben jeden Freitag in der Bläserschule im Gemeindehaus. Dort unterrichtet sie Martin Schüler und freut sich, wie durch das tägliche Üben zu Hause der Ton reiner und der Tonumfang schnell größer wird.
Josua Hahn
Dan Olorunmaye
T a g e b u c h
11. Juli 2010
Unter dem Motto "Für Gott ist nichts unmöglich" stand am 4. Juli der Ökumenische Gottesdienst in der Ruine der St. Barbara Kapelle. Das Bild zeigt den Posaunenchor bei seinem Abschlußstück hinter dem für diesen Gottesdienst aufgebauten Altar in der ehemaligen Apsis.
Argentinien - Deutschland, auch wir waren im Fußballfieber. Deshalb verlegten wir zu Gunsten des Viertelfinalspiels unserer Deutschen Nationalmannschaft den schon lange geplanten späteren Beginn unseres Open Air im Krankenhaus auf 14:00 Uhr. Nach einer Stunde endete das abwechslungsreiche Programm und die blasenden und zuhörenden Fans konnten noch rechtzeitig am Bildschirm alle vier deutschen Tore miterleben.
20. Juni 2010
Einladung
3. Juli - open air - Krankenhausgelände Am 3. Juli von 16:00 – 17:00 Uhr werden wir, wie in den vergangenen Jahren, mit einem „open air“ für die Patienten auf dem Krankenhausgelände spielen.
4. Juli -ökumenischen Gottesdienst - St. Barbara Wer den ökumenischen Gottesdienst besuchen will, findet uns am 4. Juli in der St. Barbara. Wir übernehmen diesen Gottesdienst in diesem Jahr zusätzlich vom Posaunenchor Spielberg.
25. Juli - Kirche im Grünen - Hedwigsquelle Wer einen Ausflug plant, sollte sich den 25. Juli vormerken. Mit dem Amt für Missionarische Dienste laden wir an diesem Sonntag zur Kirche im Grünen ein. Dieser Gottesdienst mit Kirchenrat Hans-Martin Steffe beginnt um 11:00 Uhr an der Hedwigsquelle. Auch Wolken müssen von einer Radtour oder Wanderung nicht abhalten. Bei Regen steht die Scheune des Hedwigshofs zur Verfügung.
Am 13. Juni hatte die Evangelische Kirchengemeinde Knielingen den Bläserkreis wieder zum Gottesdienst eingeladen. Der Bläserkreis hatte offensichtlich in den letzten beiden Jahren bei den Zuhörern und der Kirchenmusikerin einen guten Eindruck hinterlassen. Auch in diesem Jahr fand das Spielen in Knielingen Anklang. Die Bläserinnen und Bläser sind bereits für das nächste Jahr wieder eingeladen.
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29. 04.2010
Feuerwehrolympiade
100 Jahre Feuerwehr in Langensteinbach. Enten wurden gerettet, gefährliche Stoffe beseitigt. Blinde wurden zum Ziel geführt und Feuer gelöscht.
Mit der Teilnahme an der „Feuerwehrolympiade für Vereine“ war uns beinahe ein Platz auf dem Treppchen sicher.
Die in der überwältigenden Zahl von vier angereisten Mannschaften machte diese Olympiadeüberaus spannend. War es Zufall? Die Disziplinen waren offensichtlich für Vereine mit Übung im Zusammenspiel zugeschnitten.Alle kämpften mit großem Einsatz um den Sieg. Es ging für alle um ein Platz auf dem Treppchen. Ein Platz unter den ersten drei sollte erreicht werden. Langer Atem und Harmonie sollten dies schaffen. Drei der gestarteten Mannschaften beschäftigen sich üblicherweise mit Singen und Musizieren und eine Mannschaft ist in allen ihren Einsätzen nur mit gut auf einander abgestimmtem Handeln erfolgreich. Von diesen vier der Harmonie verpflichteten Mannschaften erreichten drei die Siegerpositionen und eine Mannschaft den achtbaren vierten Platz.
Uns hat das Spiel Spaß gemacht. Unseren Mitbewerbern sicher auch.
Unsere Mannschaft:
Kerstin mit Pokal, Nicole mit Urkunde,
Klaus, Matthias und Markus
12.04.2010
Herzlichen Segenswunsch zur Konfirmation
Mit der Teilnahme am Konfirmationsgottesdienst am 18. April wünscht der Posaunenchor allen Konfirmandinnen und Konfirmanden, dass sie sich nach ihrem Ja zur Taufe auch in der Gemeinde aufgenommen fühlen. Ganz besonders möchten wir Lisa Becker bei ihrer Einsegnung begleiten.
In diesem Jahr ist sie die einzige Konfirmandin aus unserem Chor. Lisa hat vor fünf Jahren in der Bläserschule mit dem Trompetenspiel begonnen und spielt inzwischen im Bläserkreis.
04.04.2010 - Ostersonntag
Der Herr ist auferstanden! ER ist wahrhaftig auferstanden!
07. März 2010
Der Posaunenchor bedankt sich bei allen Gottesdienstbesuchern für die Kollekte vom Sonntag, dem 28. Februar. 252 Euro konnten an die Landesarbeit der Posaunenchöre zur Unterstützung ihrer Aufgaben überwiesen werden.
28. Februar Kollekte
Am 28. Februar bitten wir um die Unterstützung für die Landesposaunenarbeit.
6000 badische Bläserinnen und Bläser in 280 Chören, darunter viele Jugendliche, machen das ganze Jahr über die gute Botschaft von Jesus Christus hörbar. Sie blasen in Gottesdiensten, auf öffentlichen Plätzen, in Krankenhäusern, auf Friedhöfen. Die Landesarbeit bietet zahlreiche Lehrgänge und Freizeiten an. Sie stärken die Gemeinschaft und verbessern die musikalische Qualität der Posaunenchöre.
Gefördert wird insbesondere die Anschaffung neuer Instrumente. 10 Prozent der Kollekte werden weitergegeben an den Landesverband Ev. Kirchenchöre und den Landesverband Ev. Kirchenmusiker in Baden.
Herzlichen Dank für die Unterstützung.
Wir werden an diesem Sonntag im Gottesdienst spielen.
01. Februar 2010
Der Posaunenchor bedankt sich ganz herzlich bei allen, die ihn 2009 mit Spenden unterstützten.
Wie sehr uns diese Finanzierungsmittel helfen, machen folgende Ausgaben deutlich:
Noten 1.670,- EUR
Instrumente 8.850,- EUR
Deshalb freuen wir uns über mehrere Spenden mit einem Gesamtbetrag von 1.050,- EUR aus Langensteinbach und 250,- EUR aus Palmbach. 70,- EUR erhielten wir von Spendern, die uns in Ettlingen und Unteröwisheim hörten. Zusätzlich wurden die Kosten für ein Instrument von einem Bläser übernommen.
Vielen Dank!
29. Dezember 2009
Den Bläserinnen und Bläsern, allen Gemeindegliedern und Besuchern unserer Seite ein gutes, gesundes, ein gesegnetes Jahr 2010 !
Geschichten unterm Weihnachtsstern
Der Posaunenchor gestaltete wieder zwei Abende unterm Weihnachtsstern.
Die Geschichte am ersten Abend machte uns darauf aufmerksam, wie oft wir es nicht erkennen, wenn Gott uns begleitet.
09. November 2009
Die Kinder der Kindergärten in Langensteinbach
feierten bereits am Montag St. Martin mit
ihren Laternen auf dem
neugestalteten Marktplatz
Seit 21 Jahren begleitet der Posaunenchor die Martinslieder der Kinder.
Zum 17. Oktober:
Nicht nur der Posaunenchor gratulierte. Auch die Feuerwehr wünschte dem Brautpaar alles Gute.
24. Oktober 2009
Achtung! Mein Takt!
Happy birthday to You – Zum Geburtstag viel Glück!
Lieber Martin, wir wünschen Dir auch künftig Gelassenheit und Nervenstärke für alle Tonlagen, die notwendige Gesundheit uns Probe für Probe auf Takt und Vorzeichen hinzuweisen. Wir wünschen Dir auch in den kommenden Jahren Freude an der Arbeit mit dem Chor.
Wir wollen Dir – und Rebekka - auch für die vielen Jahre in denen Du Deine Zeit für die Chorarbeit verplant hast danken.
Der Chor weiß:
Die Probenstunden sind nur ein Teil des Aufwands.
17. Oktober 2009
Liebe Kerstin,
zu Eurer Hochzeit in Neuenbürg am 17. Oktober 2009 wünschen wir Euch als Chor viele gemeinsame Ehejahre in Dur und auch für Molltonlagen die richtige Harmonie.
Wir wünschen Euch einen schönen Tag und eine Feier an die Ihr Euch bei Eurer Goldenen Hochzeit noch gerne erinnert.
11. - 13. September 2009
Schloßbewohner
Ein Wochenende, ein Schloß für uns, Proben, Spiel und gute Laune. Es waren vom 11. – 13. September drei schöne Tage in Unteröwisheim. Viel zu schnell waren sie wieder vergangen. Fremd war uns die mittelalterliche Romantik nicht. Proben in den Schloßgewölben. Das Konzert im Schlosshof. Mit dem Schloßherrn sind wir vertraut. Auch er war in unseren Tagesablauf eingebunden. Ob in früheren Zeiten die Knappen und Reiterbuben auch ihre Geburtstage mit einem Glas Sekt feierten? Wir hatten die Gelegenheit.
Im Schloßhof
Schloßherr Georg
Toor
Prosit
30. Juli 2009
Ferienbeginn mit Flammkuchen satt
Ute, Alexander und Heike verwöhnten uns. Eingeladen waren wir bei Alexander und Ute. Sie hatten für diesen Abend bereits alles vorbereitet. Biertischgarnituren warteten auf die Gäste. Im Flammkuchenofen brannten die Holzscheite.
Der Flammkuchenteigwar zubereitet. Zwiebel, Speck und Rahm für herzhafte Ausführungen und Apfel, Zimt und Calvados für die Schleckervarianten waren vorhanden. Der Arbeitsablauf war bestens organisiert. Ute rollte den Teig aus. Heike belegte im Akkord. Alexander zeigte sich mit Geschick als Meister des Fachs und sorgte für die richtige Backzeit. Zwei Flammkuchen waren ständig eingeschoben.
Unser Zwerchfell muß sich an diesem besonderen Übungsabend sehr gewundert haben. Nicht Luft in der Lunge drängte das Zwerchfell als Atemstütze gegen den Magen. Nein, ein voller Magen drängte gegen das Zwerchfell und die Lunge.
Neben der kulinarischen Ausschweifung fand auch Beckers Instrumentensammlung ihren Anklang. Sollten wir unsere Instrumente nicht um eine Kistentrommel ergänzen? Die Übungen auf den vorhandenen Cajóns machten sichtlich Spaß.
Unserem Chorleiter, allen Bläserinnen und Bläsern einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub.
Probenbeginn: Donnerstag, 10. September 2009
19. Juli 2009
Goldene Hochzeit Walter und Marga Schmidt
Wir wünschen Walter und Marga Schmidt auch für alle kommenden Jahre eine gesegnete gesunde gemeinsame Zeit.
Walter und Marga Schmidt feierten am 18. Juli 2009 ihre goldene Hochzeit. Vor 50 Jahren war das die erste Hochzeit eines Bläsers. Doch die Erinnerungen an Walter und Marga beginnen wesentlich früher. Sie waren für unseren Chor von fundamentaler Bedeutung. Ohne Übungsraum, ohne Instrumente, ohne Notenkenntnis trafen wir uns bei Marga in der Wohnstube. Notenlesen war angesagt und nach damals längeren Arbeitstagen kam auch Müdigkeit auf. Aber Marga und ihre Mutter wussten unsere Geister wach zu halten. Junge Männer hatten immer Hunger – auch spät abends. Alle Notenmüdigkeit war verflogen, wenn die Leber- und Griebenwurstbrote auf dem Tisch standen. Heute können wir sagen: Bei Marga wurden die Grundlagen für unseren Chor gelegt. Nicht überliefert ist, ob anschließend den Anwesenden die fehlenden Notenkenntnisse oder zuviel gegessene Wurstbrote mehr im Magen lagen.