Konzertreihe "Klangfarben"
Kinderchor I
Kinderchor II
Jugendchor (Projekte)
Kirchenchor
Posaunenchor
Stieffellorgel
 

Evangelisches Pfarramt Karlsbad-
Langensteinbach


Weinbrennerstr. 9
D-76307 Karlsbad
Tel.: +49 (0) 7202 2123
Fax: +49 (0) 7202 941905
E-Mail: info@evkila.de

Bei Fragen und Anregungen zu unserem Internetauftritt wenden Sie sich bitte an unseren Webmaster Martin Weinbrenner, Telefon 07243-69818, webmaster@evkila.de.

 
Mittwoch, 19.06.2013 · 03.52 Uhr
 

Posaunenchor Bläserschule Bläserkreis

 
 

 

 

WOZU?

  • Musik für die Kirche, auch über den Kirchturm hinaus (Krankenhaus, Altenheim, Kurrendeblasen, Kirche im Grünen, Zusammenarbeit mit „Gustav-Adolf-Werk“ Mitwirkung/Gestaltung von regionalen/überregionalen Veranstaltungen der Bezirks- und Landesposaunenarbeit innerhalb der Ev. Landeskirche Baden usw.)
    Ziel Bläserschule: Erlernen eines Blechblasinstruments, Musiktheorie, Mitspielen im Bläserkreis, Posaunenchor.
  • Kinder-Jugend-Erwachsenenarbeit innerhalb der Kirchengemeinde

FÜR WEN?
Zielgruppe: alle
Altersgruppe: ab körperlicher Eignung, individuell verschieden

WIE?
Bläserschule: Gruppen- und Einzelunterricht nach Bedarf, Unterrichtseinheiten 30, 45, 60 Minuten
Bläserkreis und Posaunenchor: Probe

WANN, WO?
Bläserschule: Freitag, Unterricht 16 Uhr bis 19.30 Uhr, Gemeindehaus
Bläserkreis: Freitag, Probe 19.30 Uhr bis 21 Uhr, Gemeindehaus
Posaunenchor: Donnerstag, Probe 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr, Gemeindehaus

WER?
Management:
Nicole Gall, Telefon 07202 924111

Leitung:
Martin Schüler, Telefon 07202 7458
Mitarbeit Bläserschule: 
Tamara Schüler
posaunenchor@evkila.de

 


               

                                     

T a g e b u c h



29. März 2013


                                                                                                                                   Karfreitag





25. März 2013


Allen Gemeindegliedern und Besuchern unserer Web-Seite wünschen wir
                                       ein frohes Osterfest.

 

Der Posaunenchor verabschiedet Sie aus dem Karfreitagsgottesdienst mit dem Dialog aus der Suite Nr. 6 für Bläser von Traugott  Fünfgeld. Damit will er Sie gleichzeitig zur Auferstehungsfeier am Ostersonntag um 7:00 Uhr auf dem Friedhof einladen.




                                  


Mit diesem neuen Heft haben wir unsere Posaunenliteratur ergänzt. Den Komponisten der deutschen Posaunenchorszene wurde die Aufgabe gestellt, eine Suite zu schreiben. Stilistisch gab es für die Komponisten keinerlei Vorgaben. Es entstand ein buntes musikalisches Ergebnis mit unterschiedlichsten Prägungen und Klangfarben. Wir wollen es für ein lebendiges Musizieren in unseren Gottesdiensten verwenden.





10. Februar 2013



Bläsernachwuchs in dritter Generation

 

Nach Großvater Ernst und Vater Tobias will auch Gabriel mit einer Posaune die tiefen Stimmen im Chor verstärken. Seine Mutter bringt ihn regelmäßig zu den Übungsstunden nach Langensteinbach. Dort spielt er Martins kritischem Gehör seine Übungen vor. Geübtes aus seiner Musikfibel, dem „Posaunenfuchs“. Nach 30 Minuten musizieren mit Martin und dem Warten seiner Mama freut sich Gabriel mit neuen Aufgaben auf die nächste Woche.

 

  Nachwuchs für Jericho




27. Dezember 2012







Allen Lesern unserer Seite wünschen wir
ein gesegnetes Jahr 2013





An Heilig Abend erklangen die Festtagswünsche des Posaunenchors mit Weihnachtsliedern zum Christfest.










20. Dezember 2012



   
O komm, o komm du Morgenstern

Die Geschichte unterm Weihnachtsstern berichtet an diesem Abend von einem Krippenspiel:
Der dritte König in der vorgelesenen kurzen Geschichte vermißt den Sinn seines Lebens. Er hat kein Geschenk für das Kind in der Krippe, er greift nach einem Strohhalm auf dem das Kind in der Krippe liegt
.




16. Dezember 2012


Weihnachtskrippe in St. Aegidien, Lübeck


Unsere Adventszeit ist heute leider oft recht hektisch. Sie ist von Terminen zum Jahresende und vom Kommerz beeinflusst. Wir können uns Manchem nicht entziehen.
Die Weihnachtszeit begegnet uns überall mit lauten Weihnachtsmärkten und überfüllten Geschäften.
Lassen Sie sich mitnehmen in ein Atemholen unter dem Weihnachtsstern.

Am Donnerstag, dem 20. Dezember wird der Abend vom Posaunenchor gestaltet. Wir treffen  uns wie an allen Adventstagen um 19:00 Uhr. Wir wollen zur Ruhe kommen und uns auf das in den Evangelien überlieferte Weihnachten einstimmen.





18. November 2012



 



Ein Auszug aus dem Grußwort zum Jahr der Kirchenmusik von Oberkirchenrat Matthias Kreplin:

„Die kontinuierliche Arbeit, das wöchentliche Proben, das Musizieren im ganz durchschnittlichen Gottesdienst ist in der Tat von höchster Wichtigkeit. Und dieses braucht ab und zu einen besonderen Höhepunkt, etwas Außergewöhnliches, worauf man hinfiebert.“


Proben und Gottesdienst in der Ittersbacher Kirche waren kontinuierliche Arbeit, gemeinsames Erleben für  Bläserinnen und Bläser und Höhepunkt mit der Gemeinde und für die Gemeinde.






10. November 2012


Erster “Karlsbader Posaunentag”

Die drei Karlsbader Posaunenchöre Ittersbach, Langensteinbach und Spielberg proben gemeinsam mit dem Landesposaunenwart Heiko Petersen. Hierbei werden verschiedene Stücke alter und zeitgenössischer Komponisten für große Bläserbesetzung erarbeitet.

Abschluß und Höhepunkt wird der gemeinsam gestaltete Gottesdienst am Sonntag, 18. November um 10 Uhr in der Ittersbacher Kirche sein.

Dieser Gottesdienst mit festlicher Bläsermusik wird ganz im Zeichen des Jahres der Kirchenmusik stehen.

Alle Chöre laden herzlich dazu ein
                                                                              !Karlsbader Posaunentagslogo

09. November 2012


Der Pestalozzikindergarten hat am Freitag, dem 09. November, alle Kinder zum Martinsfest eingeladen.   Der Laternenumzug

wurde vom Posaunenchor am Kindergarten mit Martinslieder begrüßt.

                                                                                        




14. Oktober 2012


     10:00 Jazzfrühstück


Mit einem Jazz-Frühstück begann am Samstag, dem 13. Oktober 2012, der Tag der Offenen Tür als letzte der Festveranstaltungen zum 50-jährigen Jubiläum des Pestalozzi-Kindergartens.

Der Posaunenchor feierte mit schwungvollen Swing- und  Jazzweisen mit allen an diesem Fest Beteiligten den Geburtstag seiner früheren  Gastbehausung. 

Nur noch wenige Chormitglieder erinnern sich an frühere akustisch sehr eingeschränkte Übungsstunden im heutigen Gymnastikraum des Kindergartens. Schwester Ursula, Schwester Else und Frau Friedel Heinzelmann wohnten in der darüber liegenden Etage und ertrugen uns zwei Stunden mit Geduld.

Ehemaliger Probenraum





15. September 2012



Lieber Philipp, liebe  Judith,

alles Gute und einen gesegneten gemeinsamen Lebensweg

wünscht euch mit Pauken und Trompeten
der ganze Chor!


 

09. September 2012



                                   Judith Kröcher und Philipp Becker




Philipp Becker und Judith Kröcher heiraten am 15. September in unserer Ludwigskirche. Philipp war ab  August 2011 für ein Jahr in Brasilien. Dort war er für die Deutsche Indianer Pionier Mission im freiwilligen Einsatz.


Die DIPM formuliert ihre Ziele so:

Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei unser Leitgedanke. Das gilt nicht nur für das Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftswesen, sondern auch für die geistliche Arbeit. Unser Ziel ist es, zur Entwicklung selbstständiger Gemeinden unter den indigenen Völkern beizutragen.


Zunächst waren Philipp Aufgaben in der Werkstatt der Station Porto Velho im tropischen Amazonasgebiet übertragen. Sein zweites Einsatzgebiet war die Station Taquaperi an der Grenze zu Paraguay. Es soll eine Wohnung für den dort tätigen Mitarbeiter gebaut werden.

Der zeitlich begrenzte Aufenthalt in den südamerikanischen Weiten ist abgeschlossen. Nun folgt ein neuer Lebensabschnitt in der Heimat. Als Posaunenchor hoffen wir natürlich, dass die Trompete wieder reaktiviert werden kann.



04. August 2012

Ferienzeit! Instrumentale Gemütsstimmung.

 

Wie gut haben es die Bläserinnen und Bläser:
In ferne Länder reisen. Exotische Früchte verspeisen. Mit Lust und guter Laune in aller Herrgottsfrühe jeden Morgen begrüßen. Den Tag genießen. Sich an nie untergehender Mitternachtssonne erfreuen oder unter dem Kreuz des Südens den Geräuschen der Tropennacht lauschen. Wie gut haben es Bläserinnen und Bläser!
Was sind wir dagegen doch arme Geschöpfe. Ob Trompete, Kornett, ob Posaune oder Schlagzeug wir liegen abgestellt, unbeachtet in der Ecke. Nur der Staub findet unsere glänzende Oberfläche beachtenswert. Damit unterstreicht er unsere Stimmung. Sie wird von Tag zu Tag trüber. Niemand ist da, der mit uns spielt. Niemand hört uns. Nicht die geringste Schwingung ist in uns. Kein strahlender Trompetenton, kein tiefer Grundton der Posaunen ist zu hören. Nicht der leiseste Ton entsteht. Das Schlagzeug gibt keinen Rhythmus vor. Kein Trommelstock bearbeitet die Felle. Das Becken muss schweigen.

So sind unsere Ferien reine Tristes. Keiner übt mit uns. Keiner spielt mit uns. Niemand hört uns. Uns hat man der Langeweile überlassen. Nur der Staub ist in dieser Zeit unser treuer Begleiter.

Doch! Doch! Wir haben Hoffnung. Auch in diesem Jahr geht die Ferienzeit zu Ende. Wir werden wieder zum Leben erweckt. Wir werden wieder staublos strahlen. Unsere Töne werden klingen.

 

 

28. Juli 2012

 

Mit einem kleinen Spaziergang nach Reichenbach und einem großen Eisbecher verabschiedeten sich alle Bläserinnen und Bläser in ihre Ferien. Erholt und mit neuer Energie werden alle pünktlich zum ersten Einsatz nach den Ferien beim Erntedank- und Kindergartenfest am 30. September zurück sein.



  Hedwigsquelle - 22. Juli 2012



Am 22. Juli hatte das Amt für Missionarische Dienste für 2012 zum letzten Gottesdienste an der Hedwigsquelle eingeladen. Bei einem in diesem Jahr ungewöhnlich strahlend blauen Himmel hatte das Schlusslied seine ganz besondere Bedeutung.

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben“

Die Wanderung zurück nach Grünwettersbach oder die Radtour nach Langensteinbach bot an diesem Sonnensonntag alle Reize der Sommerzeit. Die Predigt führte den Zuhörern Gottes Gaben und unseren Umgang mit ihnen vor Augen. Auf seinem Weg durch die Wüste war dem Volk Israel geboten, nicht mehr Wachteln und Manna als notwendig zu sammeln.

 

Mit „You´re So Magic“ verabschiedete sich der Posaunenchor. Für die Gottesdienstbesucher und manchen Bläser gab es danach noch viel zu reden. Bei einem Angebot von Kaffee und Kuchen war das natürlich selbstverständlich.



23. April 2012


Als Jubelkonfirmanden feierte der Jahrgang 1952 am 18. März 2012 seine Diamantene Konfirmation. Das war für sie Anlass für den  Posaunenchor 120 € zu spenden.

Für diese Unterstützung danken wir dem Jahrgang 1952 ganz herzlich.


08. April 2012

Ostermorgen 2012


Ostermorgen in Langensteinbach

Pfarrer Stier bezeichnete in seiner Ansprache die Grabmahle auf dem Friedhof sinnbildlich als Grenzsteine. Die Grenzsteine sind mit Ostern nicht mehr nur in einer Richtung passierbar.

An diesem Ostersonntag, dem 08. April 2012, war auch der Jahrestag für die durch den Artilleriebeschuss am 08. April 1945 in Langensteinbach ums Leben gekommenen Langensteinbacher und der auf unserem Friedhof bestatteten deutschen Soldaten. 

Auch für die Toden vom 08. April 1945 gilt seit Ostern wie für uns: Der Herr ist auferstanden.  Er ist wahrhaftig auferstanden.



03. April 2012


Der letzte Eintrag stammt vom 23. November 2011! Weihnachten verpennt? Nein der Posaunenchor war in der ganzen Zeit aktiv am Üben und im Choreinsatz. Der Berichterstatter war träge. Es war keine geschichtslose nur eine berichtslose Zeit. Es soll sich ändern.


Ich wiederhole an dieser Stelle meine Einladung im Kirchenfenster:

Wir sind bereits in der Karwoche. Auch wenn wir sie heute nicht mehr als stille Zeit begehen, bereiten wir uns in der Karwoche auf das Osterfest vor und begrüßen uns am Ostermorgen auf dem Friedhof:

„Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Halleluja!“

 

Die nächsten Termine:

Der Einsegnungsgottesdienst für die zweite Konfirmandengruppe am 2 9.  A p r i l  .

„Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 feiern wir im Jahr 2012 in der Evangelischen Kirche in Deutschland das Jahr der Kirchenmusik. Auch in unserer Landeskirche begehen wir dieses Jahr der Kirchenmusik mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Ich freue mich jetzt schon auf die vielen eindrucksvollen Gottesdienste, Konzerte, Aufführungen, Projekte und Events.“ (Grußwort des Landesbischofs)
Die Evang. Kirchengemeinde Langensteinbach beteiligt sich am Samstag, dem  5.  M a i  ab  20:00 Uhr, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klangfarben“ mit einer Nacht der Kirchenmusik in der Ludwigskirche.

„350 Jahre Haus Conrath“ Unter diesem Motto beginnt der Internationaler Museumstag am 2 0.  M a i  um 10 Uhr mit einem Dankgottesdienst in der Ludwigskirche mit Beteiligung des Posaunenchors.  Es wird sich ein Empfang im Evang. Gemeindezentrum anschließen. Im und um das Haus Conrath können die Besucher das Programm und das Angebot der Kaffeestube genießen.

23. November 2011

 

„Organist, Posaunenchor, Begleitgruppe oder Band haben beim Gemeindegesang nur eine einzige Aufgabe: Sie müssen der Gemeinde dienen, damit das gemeinsame Singen Freude macht. Alles was diesem Ziel dient ist zu pflegen.“

Dieser Satz ist eine These aus einem Diskussionspapier von Pfarrer Theo Breisacher. Er vertrat sie bei der  Bezirkssynode am 11. November 2010. Die Synode diskutierte  über den „Gemeindegesang im Gottesdienst in der Vielfalt der musikalischen Stile“.

 

So breit gefächert wie unser Liedgut ist unsere Gemeindestruktur. Schüler, Konfirmanden, junge Erwachsene, im Berufsalltag Geforderte, rüstige Rentner und mit Alltagssorgen und Krankheit konfrontierte Gemeindeglieder kommen in die Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen. So wie wir textorientierte und Melodie und Rhythmus betonte Lieder kennen, so werden die unterschiedlichen Besucher unterschiedlich von Verstand und Gefühl angesprochen. Unsere textlich schönen, inhaltsvollen  Lieder der Reformationszeit, Lieder aus den schweren Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit sollen und müssen neben Spirituals, Gospels, Taizé- oder Lobpreisliedern im Gemeindegesang ihren Platz haben.

 

„Alt und neu schließen sich stilistisch im Gemeindegottesdienst nicht gegenseitig aus.“ (Pfarrer Breisacher)

 

Als Posaunenchor sind wir in diese Thematik eingebunden. Wir wollen die Gemeinde in ihrer Vielfalt begleiten. Dies wollen wir mit der Gemeindebegleitung und mit unseren freien Musikstücken ausdrücken. Das zeigt sich ebenso in der Besetzung unseres Posaunenchors. Im 18. Jhd. war es die  Herrnhuter Brüdergemeine die zuerst mit Waldhörnern den Gemeindegesang unterstützte.

 

Johannes Kuhlo (1856–1941), als ein Vater der westfälischen Posaunenchöre bevorzugte die Hornfamilie in den Chören. Von Westfalen aus breiteten sich die Posaunenchöre in ganz Deutschland aus. Trompeten und Posaunen waren verpönt. Sie wurden erst in der Zeit nach unserer Chorgründung in den Posaunenchören richtig hoffähig. Heute ändert sich mit Rhythmus und Melodieführung auch die Instrumentalisierung des Chors. In unserem Chor werden auch die Rhythmusinstrumente E-Bass, Schlagzeug oder Cajón (Kistentrommel) gespielt.

 

Jedes Lied, jedes Musikstück hat seine Aussage, seine Bedeutung.

 

Lieder und Musikstücke sollen Intellekt und Gefühl ansprechen: Sie sollen die Gemeinde mitnehmen und Gott ehren.

 


 
 
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